FAQ

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen.  

Wie kann ich sicher sein, dass Sie die Richtige für mein Anliegen sind?

Das ist eine nachvollziehbare und wichtige Frage. Bei der Wahl einer Beraterin oder Therapeutin sollten Sie nicht nur das Gefühl haben, menschlich, sondern auch professionell gut aufgehoben zu sein. Auf meiner Website versuche ich, Ihnen so transparent wie möglich darzustellen, mit wem Sie es hier zu tun haben und was meine Arbeitsschwerpunkte sind.

Absolvierte Ausbildungen, Berufserfahrung und Qualitätssicherung sind ein wesentliches Merkmal professioneller psychotherapeutischer Angebote. In meiner Vita können Sie nachlesen, welches Studium und welche Ausbildungen ich absolviert habe, um einen ersten Eindruck zu meinen Qualifikationen zu erhalten.

Da es menschlich auch „stimmen“ muss, verstehe ich, wenn Sie nicht die „Therapeutin im Sack“ kaufen möchten – daher dürfen Sie mich natürlich gerne auch vor einer Terminvereinbarung telefonisch kontaktieren und so einen ersten Eindruck erhalten. Dies ist natürlich kostenfrei.

 

 

Was ist der Unterschied zwischen einer Beratung und einer Psychotherapie?

In einer Beratung wird ein umgrenztes Thema stärker lösungsorientiert und meist auch in einem kürzeren zeitlichen Rahmen behandelt. Oftmals genügen schon wenige oder sogar nur eine Beratungssitzung, um eine Klärung zu erzielen.

Anders ist es in der Psychotherapie. Sie dauert meist länger (da ich Kurzzeittherapie anbiete, heißt das konkret im Schnitt 25 Sitzungen) und behandelt Themen ursächlicher und ganzheitlicher. Tiefenpsychologisch fundierte Kurzzeittherapie hat zwar auch einen umgrenzten Problembereich im Fokus und formuliert, wie die Beratung auch, konkrete Anliegen. Sie setzt jedoch stärker an der umfassenden Persönlichkeitsentwicklung des/der Patient*in an. Hauptmerkmal der Arbeit ist die Beziehungsebene zwischen Patient*in und Therapeut*in sowie die Auseinandersetzung mit der Ebene des sog. ‚Unbewussten‘. Für die psychotherapeutische Behandlung i.V.m. Behandlungsvertrag muss außerdem, ggf. auch für die Abrechnung mit den Krankenkassen, eine Diagnose vorliegen.

 

 

Wieso haben Sie sich auf das Thema Hochsensibilität spezialisiert? Sind Sie selbst hochsensibel? 

Viele Merkmale der Hochsensibilität treffen bei mir zu, wie bei so manchen Therapeut*innen und Berater*innen. Auch wenn hochsensitive / hochsensible Persönlichkeitsmerkmale bei einem Menschen wahrnehmbar sind, so ist die Existenz der Hochsensibilität doch (noch) eine Hypothese. Seit einigen Jahren interessiere und beschäftige ich mich beruflich sehr intensiv mit der hohen Reizempfänglichkeit und Sensitivität in der menschlichen Natur. Mein Anliegen ist es, Hochsensibilität als mögliches Persönlichkeitsmerkmal weiter zu erforschen und Menschen, die sich als hochsensibel definieren, in der Wertschätzung ihrer wertvollen Anlagen zu begleiten. Über den aktuellen Forschungsstand informiere ich mich regelmäßig und umfassend.

 

 

Wieso kostet die Therapie bei Ihnen Geld?

Alle Therapien kosten Geld. Psychotherapien bei approbierten, also kassenärztlich zugelassenen Therapeut*innen werden von den Gesetzlichen Krankenversicherungen übernommen, was bei Heilpraktiker*innen für Psychotherapie nicht oder nur sehr selten der Fall ist. Daher werden Leistungen von HPs für Psychotherapie meist privat gezahlt. Es wäre wünschenswert, wenn Psychotherapien nach dem Heilpraktikergesetz strengeren Richtlinienverfahren unterzogen würden und somit (Teil-)Kassenzulassungen erhalten könnten. Davon sind wir leider noch weit entfernt. Bis dahin sollten Sie sich jedoch bei Ihrer Krankenversicherung informieren. Detaillierte Infos und warum eine private Psychotherapie auch Vorteile haben kann, können Sie hier nachlesen.

 

 

Wie häufig finden Therapiesitzungen statt?

Die Frequenz der Therapiesitzungen muss individuell nach Bedarf abgeklärt werden. In der Regel können Sie aber zu Beginn mit mind. 14-tägig einer Sitzung rechnen. Gegen Ende der Therapie vergrößern sich die Abstände in der Regel (z.B. auf alle vier Wochen).

 

 

Muss ich Bargeld zum vereinbarten Termin mitbringen?

Nein, das müssen Sie nicht. Ich stelle Ihnen in aller Regel eine Rechnung aus.

 

 

Gilt die Schweigepflicht auch für Beratung und Paartherapie?

Ja, selbstverständlich habe ich auch hier Schweigepflicht, wie in der Psychotherapie auch. Das heißt, auch wenn zum Beispiel Ihr*e Arbeitgeber*in eine Supervision bezahlt, bleiben die Gesprächsinhalte vertraulich.

 

 

Wie kann ich mir die Gruppentherapien vorstellen? 

Hier erfahren Sie bald mehr!

 

 

Sie bieten auch Beratung bei alternativen Lebensmodellen an. Was qualifiziert Sie dazu, haben Sie denn selbst Erfahrung in diesen Bereichen? 

Empathie, Perspektivenwechsel und die Fähigkeit zur Einfühlung in verschiedene Lebenswelten gehören quasi zur professionellen „Grundausstattung“ von Therapeut*innen, Paartherapeut*innen und Pädagog*innen. Es stellt für mich keinen Widerspruch dar, Menschen auf diesen Wegen zu begleiten, ohne alle Wege selbst gegangen zu sein. Manche bin ich gegangen, manche nicht. Dennoch waren es immer meine persönlichen Wege und nicht Ihre. Auch deshalb ist das Einfühlungsvermögen in Ihre ganz persönliche Situation ganz besonders notwendig. Denn auch die Übertragung meiner Erfahrungen auf Ihre Lebenswelt wäre nicht professionell.

Da es unterschiedliche Beziehungsmodelle gibt, schließe ich diese auch nicht aus.

 

 

Ich kann keine festen Öffnungszeiten finden. Kann ich einfach vorbeikommen?

Nein, Termine in meiner Praxis vergebe ich ausschließlich nach Vereinbarung und nur telefonisch oder per E-Mail.

 

 

Was ist, wenn ich einen Termin doch nicht wahrnehmen kann?

Vereinbarte Termine können Sie bis zu zwei vollen Werktagen vorher absagen. Bei späterer Absage berechne ich ein Ausfallhonorar.

 

 

Wo kann man bei Ihnen gut parken?

Hier finden Sie alle Infos zu Parkmöglichkeiten.